Frohe Vorweihnachtszeit!
Zu aller erst einmal wünsche ich allen die meinen Blog lesen eine schöne Vorweihnachtszeit. Ich hoffe ihr bekommt schöne weiße Weinachten. Wir bekommen vielleicht weiße Weihnachten, an einem schönen weißen Strand in der Sonne.
So nun aber zu den letzten Tagen. Wir haben viel erlebt. Wir waren am Cape Reinga, dem fast Nördlichsten Punkt Neuseelands. Wie man sich vorstellen kann, gab es dort kein Internet, so weit weg von großen Städten. Wir haben immer auf Campingplätzen geschlafen. Manchmal in unserem Auto, manchmal in unserem Zelt. Das Zelt ist echt gut, denn wenn man von Moskitos nur so umzingelt wird ist so ein Mückennetz echt sehr hilfreich. Der Rekord an einem Bein hält Heiner mit 37 Stichen. Doch abgesehen von den Moskitos war es echt schön am Cape Reinga. Natürlich waren wir nicht nur dort sondern haben auf dem Weg in den Norden noch weiter Zwischenstops gemacht, bzw. auf dem Rückweg nach Auckland.

Auf unserem kleinen Road Trip haben wir dann auch an unserem letzten Stop in einem Bush Camp auch noch einige Neuseeländische Erfahrungen machen dürfen. Eigentlich war das Bush Camp nur für Gruppen und nur wenn man sich angemeldet hat, wir durften unser Zelt aber trotzdem aufschlagen und für zwei Nächte bleiben. Abends wurde uns dann noch schön der Kaminofen angemacht, vor dem wir gemütlich unseren Wein getrunken haben. Nun aber zu den Neuseeländischen Erfahrungen. Es heißt ja, dass es so viele Schafe gibt. So hatte das Ehepaar auch 15 Schafe die geschoren werden mussten. So durften Heiner und ich uns auch einmal versuchen. Außerdem habe ich noch einem Kalb die Flasche gegeben. Und wir waren auf Truthahnjagd. Unter anderem haben wir dann noch vier Possums ausfindig gemacht. Eines hat den Kampf gegen den Haushund Sam leider verloren.

Unter anderem sind wir durch einen echt schönen Wald gefahren. Dort gibt es gigantische Bäume, Kauri Bäume. Zum Vortsellen wie groß sie sind hier ein Bild, Heiner steht im Vordergrund.

So nun aber zu den letzten Tagen. Wir haben viel erlebt. Wir waren am Cape Reinga, dem fast Nördlichsten Punkt Neuseelands. Wie man sich vorstellen kann, gab es dort kein Internet, so weit weg von großen Städten. Wir haben immer auf Campingplätzen geschlafen. Manchmal in unserem Auto, manchmal in unserem Zelt. Das Zelt ist echt gut, denn wenn man von Moskitos nur so umzingelt wird ist so ein Mückennetz echt sehr hilfreich. Der Rekord an einem Bein hält Heiner mit 37 Stichen. Doch abgesehen von den Moskitos war es echt schön am Cape Reinga. Natürlich waren wir nicht nur dort sondern haben auf dem Weg in den Norden noch weiter Zwischenstops gemacht, bzw. auf dem Rückweg nach Auckland.

Auf unserem kleinen Road Trip haben wir dann auch an unserem letzten Stop in einem Bush Camp auch noch einige Neuseeländische Erfahrungen machen dürfen. Eigentlich war das Bush Camp nur für Gruppen und nur wenn man sich angemeldet hat, wir durften unser Zelt aber trotzdem aufschlagen und für zwei Nächte bleiben. Abends wurde uns dann noch schön der Kaminofen angemacht, vor dem wir gemütlich unseren Wein getrunken haben. Nun aber zu den Neuseeländischen Erfahrungen. Es heißt ja, dass es so viele Schafe gibt. So hatte das Ehepaar auch 15 Schafe die geschoren werden mussten. So durften Heiner und ich uns auch einmal versuchen. Außerdem habe ich noch einem Kalb die Flasche gegeben. Und wir waren auf Truthahnjagd. Unter anderem haben wir dann noch vier Possums ausfindig gemacht. Eines hat den Kampf gegen den Haushund Sam leider verloren.

Unter anderem sind wir durch einen echt schönen Wald gefahren. Dort gibt es gigantische Bäume, Kauri Bäume. Zum Vortsellen wie groß sie sind hier ein Bild, Heiner steht im Vordergrund.

Jule Oberhauser - 7. Dez, 10:46